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01.10.2013 Ackermann Fahrzeugbau
Der Durchlade-Transporter
Ackermann auf der NUFAM 2013

Auf der NUFAM erregte Newcomer Ackermann Fahrzeugbau neben dem leichten „Baustoffler“ insbesondere mit seinen „Junior-Zügen“ viel Aufmerksamkeit: Eine Transporter-Anhänger-Kombination mit Kofferaufbau und Durchladung für 8800 mm Ladelänge, 45 m³ Ladevolumen und 3100 kg Zuladung.

Erst wenige Tage zuvor hatte Ackermann dafür den Innovationspreis der Möbeltransporteure eingeheimst. Gezeigt wurde ein Mercedes-Benz Sprinter als Maschinenwagen nebst aufbaugleichem Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7 Tonnen. Die Durchlademöglichkeit hat Ackermann durch ein Frontportal mit Überfahrklappe am Zentralachsanhänger realisiert. „Junior Heavy-Light 3,5“ hat man diese für zahlreiche Branchen gedachte neue Transportlösung genannt. „Solche Züge sind flexibler und kostengünstiger als manch 7,5Tonner“, betonte Ackermann-Geschäftsführer Thomas Maasberg.

Sie bieten zweimal 4400 mm Ladelänge bei 2400 mm Innenhöhe. Im Maschinenwagen stehen 22,5 m³ Ladevolumen und rund 1000 kg Zuladung zur Verfügung. Beim Anhänger sind es 22,5 m³ und rund 2100 kg. Der Abstand zwischen Maschinenwagen und Anhänger beträgt 1450 mm. Wird auf die Durchlademöglichkeit verzichtet, gewinnt der Anhänger 300 kg. Die Einladehöhe beträgt einheitlich 820 mm, beide Kofferaufbauten sind 2150 mm breit und mit Ackermanns patentierter Ladungssicherung ausgestattet. „Gegenüber einem typischen 7,5Tonner ist der Zug mit etwa 5 m³ mehr Volumen und etwa 700 kg mehr Nutzlast im Vorteil“, bilanziert Maasberg. Der Anhänger kann sogar zusätzlich mit einer 750kg-Ladebühne ausgestattet werden. Junior-Züge können bereits mit der Führerscheinklasse BE gefahren werden, schwimmen im Verkehr schnell und agil mit, sind von Nachtfahrverboten ausgenommen, zahlen keine Maut und passen in engste Innenstädte. Durch das Gleichteileprinzip bei vielen Komponenten im Zug hat Ackermann auch den Service vereinfacht. Kleinere Fahrzeuge mit weniger Kosten bei mindestens gleicher Leistung, lautet das Credo. Und das bei nur rund 16 Litern Dieselverbrauch, gemessen mit maximaler Last über tausende Kilometer auf gemischter Strecke.

Auch Ackermanns „Baustoffler“ sonnte sich im Scheinwerferlicht der Messe. Der Baustoffanhänger mit 2850 kg Leergewicht ist bemerkenswert, weil damit formschlüssige Fracht ohne Zurrmittel sicher und legal transportiert werden darf – zertifiziert von DEKRA. Der mit Deichsel oder als Zentralachser erhältliche Anhänger besitzt einen einteiligen Ladeboden aus Verbundkunststoff, dessen Rutschhemmung sogar bei Nässe nahezu vollständig erhalten bleibt. PDC-Stossdämpfer, feuerverzinkte Stahlrungen und Gasdruck-Bordwandheber sind weitere Highlights dieses Branchenspezialisten. Mehr dazu unter www.ackermann-trailers.com im Internet.

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„NUFAM-Neuheit Junior-Zug von Ackermann: Mit 8800 mm Ladelänge und den typischen Transportervorteilen eine echte Alternative zum 7,5Tonner (Foto: Ackermann)“
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